dokumentarisch

Eberhard Weber - crossing the nile

Dokumentarfilm | 60 min | D 2016

Synopsis

Eberhard Weber hat das Bassspiel revolutioniert und er hat die Rolle dieses widerspenstigen Instruments in der Musik stilbildend neu definiert. "Eberhard Weber - crossing the nile" erzählt die Geschichte dieser einzigartigen Leistung und würdigt eine beispiellose Karriere, die durch einen Schlaganfall jäh beendet wurde. 

Autor

Julian Benedikt (*1963) ist in einer künstlerischen Familie – seine Eltern sind Bildhauer, eine Großmutter und ein Großvater waren Musiker – mit viel Musik groß geworden.Nach einem Grundstudium klassischer Musik in Detmold und Frankfurt am Main lebte er zwei Jahre in Rom, wo er als Saxophonist in der italienischen Rockband Les Fleurs du Mal spielte.

1992 erlangte er an der Sorbonne in Paris ein Diplom im Studiengang Licence Franco-Allemande, der Sprache, Geschichte, Kultur und Landeskunde Frankreichs und Deutschlands behandelt. 1992 war er Hauptdarsteller in Liebe auf den ersten Blick von Rudolf Thome, wofür er auf dem Festival von Beziers als bester Nachwuchs-Schauspieler ausgezeichnet wurde. In den darauffolgenden Jahren spielte er als Darsteller in weiteren französischen Filmen.Mit Jazz in Berührung kam er durch die Musik des amerikanischen Schlagzeugers Chico Hamilton, den er im Rahmen eines Konzertes in München auch persönlich kennenlernte. Während eines Aufenthalts in New York nahm er dann auch Unterricht bei ihm und Bill Saxton.

Benedikt lebt und arbeitet in München.

Projektinformation

Buch und Regie: Julian Benedikt

Besetzung: Eberhard Weber, Pat Metheny, Mike Di Pasqua, Gary Burton, Manu Katché

Produktion: avindependents

Redaktion: Harald Letfuß, SWR

Förderung: gefördert mit Mitteln der Medien- und Filmgesellschaft (MFG)

 

Stab

Regie: Julian Benedikt

Producer: Sabrina Winter/Ingrid Herrmann

Produzent: Norbert W. Daldrop

Montage: Sascha Seidel

Kamera: Johannes Kaltenhauser

Ton: Toni Felixberger